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Er hat uns erlöst

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ER HAT UNS ERLÖST Er hat uns erlöst von  unsren Sünden  durch sein Blut und hat uns zu Königen  und Priestern gemacht  vor Gott. Ihm sei Ehre und Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Betet ihn an, betet ihn an! Text: Offenbarung 1, 5-6 Melodie: Michael Fischer (1991)

Es mag sein, dass alles fällt

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ES MAG SEIN, DASS ALLES FÄLLT Es mag sein, dass alles fällt, dass die Burgen dieser Welt um dich her in Trümmer brechen. Halte du den Glauben fest, dass dich Gott nicht fallen lässt: Er hält sein Versprechen! Es mag sein, dass Trug und List eine Weile Meister ist, wie Gott will, sind Gottes Gaben. Rechte nicht um mein und dein; manches Glück ist auf den Schein, lass es Weile haben! Mag Lüge sich erheben,   sie hat gemessne Frist: Die Wahrheit und das Leben sind, wo Gott ewig ist. |: Halte du den Glauben fest, dass dich Gott nicht fallen lässt: :| Er hält sein Versprechen! Es mag sein, dass Frevel siegt, wo der Fromme niederliegt; doch nach jenem Unterliegen wirst du den Gerechten sehn lebend aus dem Feuer gehn, neue Kräfte kriegen. Es mag sein, so soll es sein! Fass ein Herz und gib dich drein; Angst und Sorge wird's nicht wenden. Streite, du gewinnst den Streit! Deine Zeit und alle Zeit stehn in Gottes Händen. Mag ...

Die Tür

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Die Tür Leise zittert die Schwelle und deine Türe sacht. Suchst du die Morgenhelle oder die tiefe Nacht? Wollen die Schritte nach drinnen oder nach draußen gehen? Willst du dich still besinnen, willst du die Erde sehn? Siehe, hier enden die Wege alle vom weiten Lauf. Hörst du am Tor die Schläge, mache dem Müden auf. Öffne, o Mensch, die Türen! Will nicht der Herr hinein, um dich herauszuführen oder dein Gast zu sein? Er aber sieht die Kranken draußen, du reicher Mann! Arme können noch danken, sehn dich wie Kinder an. Arme lieben die Brocken noch und das dunkle Brot. Und ihre Stimmen frohlocken mitten in aller Not. Haben die stille Kunde um ihres Herren Nahn , und zu der rechten Stunde ist Ihnen aufgetan. Allen wird gleiche Gabe, die es zur Pforte trieb: »Ich bin die Tür und ich habe Arme und Reiche lieb.« Text: Siegbert Stehmann (~1940) Melodie: Michael Fischer (2008)

Von Gott will ich nicht lassen

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VON GOTT WILL ICH NICHT LASSEN Von Gott will ich nicht lassen, denn er lässt nicht von mir, führt mich durch alle Straßen, da ich sonst irrte sehr. Er reicht mir seine Hand, den Abend und den Morgen tut er mich wohl   versorgen, wo ich auch sei im Land, wo ich auch sei im Land. Auf ihn will ich vertrauen in meiner schweren Zeit; es kann mich nicht gereuen, er wendet alles Leid. Ihm sei es heimgestellt; mein Leib, mein Seel, mein Leben sei Gott dem Herrn ergeben, er schaffs, wies ihm gefällt, er schaffs, wies ihm gefällt. Darum, ob ich schon dulde hier Widerwärtigkeit, wie ich auch wohl verschulde, kommt doch die Ewigkeit, ist aller Freuden voll, die ohne alles Ende, und, weil ich Christus kenne, mir widerfahren soll, mir widerfahren soll. Das ist des Vaters Wille, der uns geschaffen hat. Sein Sohn hat Guts die Fülle erworben uns und Gnad. Auch Gott der Heilig Geist im Glauben uns regieret, zum Reich der Himmel führet...

Das Netz

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DAS NETZ Der die Netze heimwärts trägt, müder Fischersmann! Weißt du, da der Sturm sich legt, was noch werden kann? War das Meer so lang bewegt, siehe: es wird still, weil , was sich im Grunde regt, zu dir kommen will. Wirf die Netze in das Meer abermals hinein! Und dein Schiff wird voll und schwer bis zum Rande sein. Gottes Wort kommt niemals leer zu dem Herrn zurück, und bei deiner Wiederkehr trägt dein Netz das Glück. Der dich sendet, kennt die Welt und die Menschen gut, weiß, was in die Netze fällt, und was in die Flut. Bist mit deinem Netz bestellt, einen Fang zu tun, und was je die Hoffnung hält, - Sieh! - erfüllt sich nun. Fahre, wie der Herr dir sagt, reicher Fischersmann! Ehe noch der Morgen tagt, legst du wieder an, kniest und stammelst ungefragt: »Gehe fort von mir! Ich, an dem die Sünde nagt, Herr, vergeh ' vor dir !« Doch der Herr verweilt und spricht: »Lasse Netz und Kahn! Frage deinen Herren nicht, was die Augen sahn...

Darin ist die Liebe voll

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DARIN IST DIE LIEBE VOLL Darin ist die Liebe voll, dass wir Freude tragen wenn‘s ein Ende haben soll mit den Erdentagen. Frohe Liebe fürchtet nicht, Liebe ist geduldig. Sind wir auch vor dem Gericht unsres Herren schuldig. Denn wenn uns die Furcht befällt, lässt er uns gesunden, ist ja selbst in dieser Welt als ein Mensch erfunden, kennt die Nacht und kennt das Leid, die uns täglich treiben, und will auch in Herrlichkeit unser Bruder bleiben. Liebe weiß von keiner Angst. Furcht ist längst vertrieben. Wisse: wo du immer bangst, bist du arm am Lieben. Er hat uns zuerst geliebt, dass wir fröhlich leben, hat uns, auf den Tod betrübt, noch am Kreuz vergeben. Unsre Zeit ist späte Zeit. Menschen wurden Toren, haben Gottes Herrlichkeit und sein Wort verloren, tauschen Liebe mit dem Hass, dienen eignem Ruhme, aber alle Zeit ist Gras und wie Grases Blume. Gottes Liebe muss es sein, soll die Zeit sich wenden aus der Furcht, denn Furcht ist P...

Liebe ist langmütig

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LIEBE IST LANGMÜTIG Liebe ist langmütig, Liebe ist freundlich, Liebe eifert nicht und treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, verhält sich nicht ungehörig, die Liebe sucht nicht das ihre. Liebe glaubt alles ... Sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit, die Liebe kann alles ertragen. Liebe hofft alles ... Liebe hört niemals auf, Liebe bleibt ewig bestehn, Prophetie und Zungenrede wird aufhörn, und auch die Erkenntnis hat ein Ende. Die Liebe bleibt ewig bestehen. Liebe duldet alles ... Text und  Melodie: Michael Fischer (1992)

Der Traumdieb geht um

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DER TRAUMDIEB Der Traumdieb geht um, und er sieht sich still und stumm ganz heimlich bei dir um. Du hattest einmal Träume und nun sind sie nur noch Schäume auf den Wogen im Meer des Lebens. Wo sind deine Träume, die du einmal geträumt? Hast du die Erfüllung versäumt? Der Traumdieb hat Zeit, und er wartet auf die Zeit und die Gelegenheit. Ein Traum entfacht ein Feuer. Doch nun blickst du in das Feuer und siehst Flammen alsbald erlöschen. Wo ist die Begeisterung, die dich einmal trug? War das alles nur Lug und Trug? Lass dir deine Träume nicht nehmen. Gib deine Träume nicht auf! Denn durch das Träumen änderst du des Lebens Lauf! Der Traumdieb geht um, und er sieht sich still und stumm ganz heimlich bei dir um. Du hattest einmal Träume und nun sind sie nur noch Schäume auf den Wogen im Meer des Lebens. Text und Melodie: Michael Fischer (2020)

Danke für diese Welt und POWER TO ALL OUR FRIENDS

DANKE FÜR DIESE WELT   Danke für diese Welt,  für die Sterne am Himmelszelt, für die Sonne in ihrer Pracht,  für den Mond und für Tag und Nacht. Es macht mich froh, über Wiesen zu gehn den Windstoß zu spürn – DANKE FÜR DIE WELT! Es gibt mir Kraft, in die Weite zu sehn die Sonne zu spürn – DANKE FÜR DIE WELT! Dank für die Musik in Dur und in Moll, die mir viel Freude gibt, und für das Lachen, laut und leis, das mich aus Trübsinn zieht. Danke für diese Welt,  für die Sterne am Himmelszelt, für die Sonne in ihrer Pracht,  für den Mond und für Tag und Nacht. Es macht mir Mut, Teil der Schöpfung zu sein, auf dem Wege zu Gott – DANKE FÜR DIE WELT! Es trägt mich weit, in Gottes Händen zu sein, durch Elend und Not – DANKE FÜR DIE WELT! Dank für die Musik in Dur und in Moll, die mir viel Freude gibt, und für das Lachen, laut und leis, das mich aus Trübsinn zieht. Danke für diese Welt,  für die Sterne am Himmelszelt, für die Sonne...

Christ, du Lamm Gottes

CHRIST, DU LAMM GOTTES   Christ, du Lamm Gottes, du trägst die Sünd der Welt. Christ, du Lamm Gottes, erbarm dich über uns. Du starbst für uns am Kreuzesstamm, wurdest für uns zu Gottes Lamm. Christ, du Lamm Gottes, starbst für uns. Christ, du Lamm Gottes, du trägst die Sünd der Welt. Christ, du Lamm Gottes, erbarm dich über uns. Du hast für uns die Schuld gesühnt, hast uns Sünder mit Gott versöhnt. Christ, du Lamm Gottes, starbst für uns. (Instrumentalsolo) Christ, du Lamm Gottes, du trägst die Sünd der Welt. Christ, du Lamm Gottes, erbarm dich über uns. Du gabst dein Leben für mich hin, dieses Opfer ist mein Gewinn. Christ, du Lamm Gottes, starbst für uns. Christ, du Lamm Gottes, du trägst die Sünd der Welt. Christ, du Lamm Gottes, erbarm dich über uns. Du starbst für mich am Kreuzesstamm, wurdest für mich zu Gottes Lamm. Christ, du Lamm Gottes, starbst für uns. (Instrumentalsolo) [inspiriert von ISN'T SHE LOVELY | STEVIE WONDER]

Abschied, Angie, Abschied

ABSCHIED Abschied, Abschied. Wann werden wir uns wiedersehn? Abschied, Abschied. Wo wird die Reise noch hingehn? Ungewohnt ist jeder Schritt, unsicher so mancher Tritt. Was uns wohl die Zukunft bringt? Abschied, Abschied. Ob der Neuanfang gelingt? Abschied, die Trennung naht. Schauen wir noch mal zurück. Abschied, dankbar werden für den Segen und das Glück. Danke für die gute Zeit, Danke für die Herzlichkeit, für Begleitung, Rat und Tat. Abschied, Abschied, komm, wir reichen uns die Hand. (Instrumental)  Halten wir uns daran fest, dass uns Gott nicht fallen lässt. Er ist mit uns auf dem Weg. Abschied, Abschied ist ein Ende und ein Anfang. (Instrumental ) Ungewohnt ist jeder Schritt, unsicher so mancher Tritt. Was uns wohl die Zukunft bringt? Es gilt jetzt Gott zu vertrauen, überall in seinem Dienst zu stehen. Niemand kann uns von der Liebe scheiden, das schenkt Zuversicht und Trost. Abschied, Abschied. Richten wir den Blick nach vorn, Abschied, Abschie...

Atemlos? ATEMLOS.

ATEMLOS   Wir hetzen durch das Leben, ohne Rast, ohne Ruh', alles ist erlaubt, wir kennen kein Tabu, oho, oho Wir schließen unsre Augen vor der Not dieser Welt, konsumieren eifrig, denn wir haben ja Geld, oho, oho. Vielleicht ist es schon zu spät? Sehen wir, wohin es geht? Unser Wohlstand macht uns blind, Lebenszeit verrinnt… Atemlos durch die Zeit - auf der Flucht vor Einsamkeit Atemlos durch die Welt - auf der Jagd nach großem Geld Atemlos durch die Zeit –  auf der Flucht vor Einsamkeit Atemlos durch die Welt – auf der Jagd nach großem Geld. Wir sind Gottes Kinder, reich allein aus Gnade. Alles, was wir sind, sind wir durch ihn. Wir sind seine Boten, sagen wir es weiter: »Komm, nimm seine Hand und geh' mit ihm!« Kleidung und Frisur sind wichtiger als Verstand Liebe und Barmherzigkeit sind unbekannt, oho, oho Denken macht nur Arbeit, lieber feiern wir viel suchen Unterhaltung, kennen kein Mitgefühl, oho, oho Doch es ist noch nicht zu spät! Sehen ...

An manchen Tagen: ACH WÄR ICH DOCH OLD SHATTERHAND

AN MANCHEN TAGEN An manchen Tagen wach' ich auf, ganz fröhlich und im Nu, ich hab geträumt von Berg und Tal, war hier und da und überall. So träum ich ab und zu. In diesem Traum ist alles leicht, unglaublich, was ich kann, das Glück hat mich in fester Hand, ich fliege über weites Land. So träum ich dann und wann. Ich weiß, das alles ist ein Traum, (JIPII-YEAH!) die Wirklichkeit hält dem nicht stand,  (JIPII-YEAH!) ) doch anders komm ich leider kaum  (JIPII-YEAH!) so unbeschwert in fernes Land! Wenn mich auch mal die Sorge drückt und Schwierigkeiten drohn, bin ich auch außer Rand und Band, dann leg ich das in Gottes Hand. So leb ich dann und wann. Ich leb gelegentlich den Traum, das Glück  es fällt mir zu, dann bin ich voll Zufriedenheit und angefüllt mit Dankbarkeit, so leb ich ab und zu. Ob Sonnenschein, ob Dunkelheit,  (JIPII-YEAH!) Gott sorgt in liebevoller Art  (JIPII-YEAH!) - in Trauer und in Heiterkeit -  (JIPII-YEAH!) für...

Wir sagen Dank: Er schenkt Liebe - CAN'T BUY ME LOVE

WIR SAGEN DANK   Wir sagen Dank, Dank, wir sagen Dank! Geld und Gold und Kapital hält nicht, was es verspricht. Wohlstand, Glück und Sicherheit beruhigt auf kurze Sicht. Sagen wir Dank für dieses Leben, Leben ist ein Geschenk. Ich danke Gott mit Saitenspiel, dass ich kein König bin. Ich wär' geschmeichelt worden viel, und das hat keinen Sinn. Sagen wir Dank für dieses Leben, Leben ist ein Geschenk.   Wir sagen Dank,  lasst uns singen: Gott sei Dank! Wir sagen Dank, Gott sei Dank, Dank! All das Geld und all das Gut bewirkt zwar vielerlei, Gesundheit, Schlaf und guter Mut sind aber nicht dabei. Sagen wir Dank –  für dieses Leben, Leben ist ein Geschenk. [Instrumentalsolo] Wir sagen Dank, lasst uns singen: Gott sei Dank! Wir sagen Dank, Gott sei Dank, Dank! Gott gebe mir nur jeden Tag, was ich zum Leben brauch'. Er gibt's dem Sperling auf dem Dach, und mir – mir gibt er's auch. Sagen wir Dank –  für dieses Leben, Leben ist ein Gesche...

Wie kann das geschehn? WE CAN WORK IT OUT!

WIE KANN DAS GESCHEHN? Wo ist unser Glaube ? In Erwartung, dass sich eh nichts ändert, tun wir nichts. Das ist unser Auftrag: Bringen wir den Frieden in die aufgewühlte Welt. Wie kann das geschehn? Wie kann das geschehn? Wo ist unsre Liebe ? Haben wir vergessen, dass uns Gott vergeben hat? Das ist unser Auftrag: Bringen wir die Liebe in die herzenskalte Welt. Wie kann das geschehn? Wie kann das geschehn? Es ist an der Zeit, dass Liebe und Barmherzigkeit  die Christengemeinde vereint Nehmt einander an in aller Unterschiedlichkeit wie Christus Euch angenommen hat. Wo ist unsre Hoffnung ? Angesichts der großen Nöte fehlt uns die Geduld. Das ist unser Auftrag: Bringen wir die Hoffnung in die lebensmüde Welt. Wie kann das geschehn? Wie kann das geschehn? Es ist an der Zeit, dass Liebe und Barmherzigkeit  die Christengemeinde vereint Nehmt einander an in aller Unterschiedlichkeit wie Christus Euch angenommen hat. Glaube, Liebe, Hoffnung sind die Mitt...